Normales Filmmaterial sowohl Dia – und Papierfilme als auch Videokassetten sind in den Großstädten erhältlich. Zuverlässige und schnelle Fotolabors gibt es. Ferngläser sind besonders für Wildparks und während der Rundreisen empfehlenswert.
Mediterranes Klima mit Winterregenfall. Die langen Sommertage sind manchmal ruhig und heiß, werden aber oft von frischen Winden unterbrochen. Winter können kühl sein.
Das Klima is gleichmäßig über das Jahr. Viel Sonnenschein mit geringen Temperaturunterschieden zwischen Winter und Sommer. Zeitweise gibt es starke Sommerwinde, die meisten Tage sind jedoch sonnig und ruhig.
Subtropisches Klima über das ganze Jahr. An der Küste kann es periodisch heiß und schwül werden. Im Inland bleiben die Temperaturen im angenehmen Bereich.
Das Hochfeld hat eines der weltweit angenehmsten Klima. Sommertage sind oft warm und ohne Wind. Im Winter herrschen sonnige Tage vor, wobei es nachts kalt werden kann. Regen kommt im Sommer am stärksten von Dezember bis Februar vor. Gewitter am Nachmittag sind die normale Erscheinigungsform. Pretoria und Johannesburg bieten im Durchschnitt 9 Stunden Sonne pro Tag.
GESCHÄFTE haben unterschiedliche Öffnungszeiten – generell sind die folgenden Zeiten verbreitet: Montags bis Freitags 8h30 - 18h00, Samstags und Sonntags 9h00 – 13h00
TAXIS Können nicht auf der Straße gerufen werden, sondern sollten per Telefon bestellt werden
TRINKWASSER kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw. nicht darin schwimmen.
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NAMIBIA
Generalkonsulat Windhoek
Adresse
Consulate General of Switzerland
P.O. Box 9298
Eros / Windhoek
Namibia
Telefon
Fax
Impfvorschriften für die Einreise
Keine Impfvorschriften im direkten Reiseverkehr aus Europa.
Ausnahme
Für Reisende, die sich innerhalb der letzten 6 Tage (vor ihrer Ankunft in Gambia) in Ländern mit Endemie-Gebieten aufgehalten oder diese transitiert haben, ist eine Gelbfieber Impfung vorgeschrieben. Auch für Transitreisende, die in Namibia den Flughafen nicht verlassen, sowie für alle Reisenden, die mit ausserplanmässigen Flügen aus Gelbfieber-Endemie-Gebieten einreisen, gilt diese Regelung.
Dies gilt nicht für Reisende, welche aus nichtendemischen Gebieten kommend, ein Endemiegebiet nur transitieren und dort den Flughafen nicht verlassen sind befreit von dieser Regelung
Achtung: Mitunter werden Kinder unter einem Jahr ohne Gelbfieber Impfnachweis, sofern sie sich innerhalb der letzten 6 Tage (vor ihrer Ankunft in Namibia) in Ländern mit Endemie-Gebieten aufgehalten haben, überwacht.
Zoll + Zollbestimmungen
Zollbestimmungen
Zollfrei können Gegenstände eingeführt werden, die für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck usw.
Weiterhin dazu gehören "Touristik Zubehör", wie:
- Kameras, Filmkamera oder Videokamera
- Filme
- Tonbandgerät
- Laptop oder Reise-Schreibmaschine
- Fernglas
- Sportgeräte usw.
Weiter zollfrei im Handgepäck: (Tabakwaren und Alkohol erst ab 18 Jahren):
- Tabakwaren
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak.
- alkoholische Getränke
1 Liter Spirituosen und 2 Liter Wein.
- 50 ml Parfüm und 250 ml Eau de Toilette.
- Geschenke im Gesamtwert von 500 N$ (ausgenommen Fernsehgeräte).
Anmerkung
Diese Freigrenzen gelten nur einmal innerhalb von 30 Tagen, d.h. bei Besuchen in den Ländern der südafrikanischen Zollunion (Botsuana, Lesotho, Südafrika, Swasiland), innerhalb dieses Zeitraums dürfen die obigen Freigrenzen nicht erneut in Anspruch genommen werden. Eine besondere Genehmigung ist für einige Waren erforderlich.
Verboten ist die Einfuhr von: Fleisch, lebende Tiere, Honig, Pflanzen, Pflanzensamen, Blumenzwiebeln, landwirtschaftliche Produkte, Drogen, Arzneimittel und pornografische Schriften.
Waffen und Munition
Es muss vom Jagdinhaber bzw. Jagdveranstalter in Namibia eine Bestätigung für Jagdwaffen besorgt werden und eine Bestätigung, dass man dort jagen darf. Auch die Jagdlizenz und der Waffenschein des Heimatlandes sind mitzuführen. Eine Deklaration der Jagdwaffen und Munition ist bei Ankunft nötig. Dabei müssen die obigen Papiere vorgelegt werden. Jegliche Waffen anderer Art sind verboten.
Reise-Hinweise
Generell bestehen keine Bedenken. Vorsicht ist tagsüber, insbesondere aber nach Einbruch der Dunkelheit trotzdem aufgrund zunehmender krimineller Überfälle auf Touristen, insbesondere in den städtischen Zentren von Windhoek und Swakopmund geboten. Keine Wertsachen mitführen oder im Fahrzeug zurücklassen. Unvorsichtiges und falsches Fahren, insbesondere mit Mietfahrzeugen, auf den Schotterstrassen des Landes ist Ursache für eine hohe Unfallquote, auch mit Todesfolge. Es gelten besondere Vorschriften für den Aufenthalt in staatlichen Wildreservaten, z.B. ist das Reisen per Anhalter und das Mitnehmen von Anhaltern verboten.
Währung
Hinweise
südafrikanische Rand oder Namibia Dollar. Beides sind gleichberechtigte Zahlungsmittel.
Währungseinheit
Namibia-Dollar (N$)
1 Namibia-Dollar = 100 Cents.
Devisenbestimmungen / Umtausch
- Einfuhr von Fremdwährungen: unbeschränkt
- Einfuhr der Landeswährung: bis zu 500 N$
- Ausfuhr von Fremdwährungen: in Höhe der Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge
- Ausfuhr der Landeswährung: bis zu 500 N$
- Umtausch: bei den Banken werden Euro und Euro-Reiseschecks problemlos umgetauscht.
- Internationale Kreditkarten: oft akzeptiert
- Reisechecks :Ja - in Euro
Namibia in Zahlen
Die Republik Namibia befindet sich im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents und grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.
Fläche
824 292 qkm.
Einwohner
Bevökerung
ca. 1,5 Mill. Einwohner.
Städte
- Windhoek (Hauptstadt) ca. 200 000 Einwohner
- Küstenregion Swakopmund und Walvis Bay ca. 60 000 Einwohner
- Tsumeb ca. 17 600 Einwohner
- Keetmanshoop ca. 14 000 Einwohner
Amtssprache
Englisch; auch Deutsch, Afrikaans , Bantusprachen und zahlreiche Dialekte.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 h während des namibischen Sommers (Zeitumstellung erstes Wochenende September bis erstes Wochenende April); in der europäischen Sommerzeit (erstes Wochenende April bis erstes Wochenende September, d. h. im namibischen Winter) gilt dort die reine MEZ, also minus 1 Stunde gegenüber der europäischen Sommerzeit. Zeitgleichheit besteht nur in den kurzen Zeiten des Übergangs.
Klima
Die Jahreszeiten sind Namibia aufgrund seiner Lage südlich des Äquators umgekehrt zur nördlichen Halbkugel. Vorherrschend ist sehr trockenes Wüstenklima mit milden Winter, das tagsüber gemässigte und nachts teilweise kalte Temperaturen vorweist. Der Sommer ist sehr warm, zum Teil sogar sehr heiss. Angenehme Temperaturen findet man entlang der Küste (bedingt durch den Benguela-Strom), teilweise muss aber auch mit kalten Tagen gerechnet werden. Von Januar bis März herrscht Regenzeit.
Kleidung
Sommerkleidung für das ganze Jahr und für die Abende und Nächte auch warme Kleidung angebracht. Im Sommer in den Monaten Dezember/Januar sollte man auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen rechnen. Gute Sonnenbrillen mitnehmen.
Stromspannung
220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hz, dreipolige Stecker; Adapter mitnehmen.
Feiertage
1. Januar, 21. März, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 25./26. Mai, 26. August, 7. Oktober, 10. Dezember, 25. und 26. Dezember.
Öffnungszeiten
Banken - in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-11 Uhr; Geschäfte - Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr; Büros - Mo bis Fr 8.30-16.30 Uhr.
Geschichte/Politik
In Europa entdeckte man erst im 10. Jahrhundert das südliche Afrika. Die südlichste Spitze Afrikas wurde im 15. Jahrhundert von Bartholomeu Diaz bei der Erkundung neuer Handelsrouten entdeckt. In den folgenden Jahrhunderten siedelten sich Missionare und Kaufleute aus Europa an den Küsten an. Die ersten Forscher wie David Livingston und Henry Morton Stanley, drangen erst Mitte des 19. Jahrhunderts ins Innere Afrikas vor. Es folgten europäische Siedler, welche im Rahmen der Unabhängigkeit der Länder des südlichen Afrikas nur widerstrebend ihre Herrschaft abtraten. Namibia gelangte erst 1990 zur Unabhängigkeit. In Namibia findet man aus der deutschen Kolonialzeit noch starke Spuren, besonders in Windhoek, Swakopmund und Lüderitz. Aus diesem Grund auch weitverbreitet die deutsche Sprache und das deutsche Brauchtum.
Wirtschaft
Eine der bedeutendsten Einnahmequellen war früher der Bergbau: Heute jedoch wird nur noch der Abbau von Diamanten gefördert. Heute sind die Fischerei und der Tourismus die Zweige mit Zukunft. Die Arbeitslosenquote liegt bei 40%. Die Touristen kommen hauptsächlich aus Südafrika (70%), Deutschland und Italien.
Vegetation
Das Alter einiger Affenbrotbäume wird auf 4000 Jahre und mehr geschätzt. Ihr Wachstum ist langsam, sie können einen Durchmesser bis zu 9 Meter und einen Umfang von 45 m erreichen. Charakteristisch sind relativ dünne Äste, was für unsere Augen sehr ungewöhnlich aussieht, fast wie ein umgedrehter Baum. Als Getreide- Ersatz zum Brotbacken und als Getränk kann das vitaminreiche Fruchtfleisch der Baobab- Früchte genossen werden. Zusätzlich ergeben die Samen einen Kaffee-Ersatz und die Blätter helfen gegen Durchfall und Fieber und ein Alkaloid der Samen wird als Pfeilgift verwendet.
Tierwelt
Die Trockenheit und die extremen Temperaturunterschiede wirken sich auch auf die Tierwelt aus. Sie ernähren sich von der Feuchtigkeit des Frühnebels, graben Gräben oder lassen den Nebel am Käferhinterteil kondensieren. Zahlreiche Spinnen, Skorpione, Erdhörnchen, Vipern und Chamäleons und natürlich die grösseren Tiere wie Antilopen und Straussen haben hier ihre Heimat, während in der Savanne Tiere leben wie Warzenschweine, Kudus, Geparden und Leoparden, aber auch Elefanten, Löwen, Nashörner und Warane. Im Trockenwald haben Flusspferde, Krokodile, stolzierende Sekretäre und einige wenige Büffel ihren Lebensraum.
Kulinarisches
"Biltong" -das typische Gericht besteht aus getrocknetem Fleisch vom Strauss, Kudu, Antilope, Oryx oder Rind. Es wird trocken gegessen oder auch eingeweicht und dann wie frisches Fleisch weiterverarbeitet. Überall gibt es gegrilltes Fleisch, auch häufig Fisch. Das Bier wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut.
Souvenirs
Ganze Hänge mit Rosenquarz gespickt und Strände mit Achaten sind ein Paradies für Mineraliensammler. Aber auch in Geschäften kann man diese Steine erwerben, oft schon abgepackt. Der Erwerb von Goldschmiede- und Schmuckarbeiten ist teurer, guten dekorativen Schmuck kann man in Juwelierläden in Windhoek und Swakopmund kaufen. Der Diamantenpreis ähnelnd dem in Deutschland. Namibias Nationalpelz ist Kleidung aus dem Lammfell des Karakulschafes, die auch teuer ist. Hochwertige Teppiche werden auch aus der Karakul-Schafwolle gewoben. Durch den erlaubten Abschuss der Elefanten ein legaler Erwerb von Elfenbeinprodukten möglich, aber die Einfuhr nach Deutschland ist streng untersagt.
KLIMA
Sommer: Oktober - März/April (26º - 40ºC)
Winter: April - September (-2º - 28ºC)
Regensaison: November – März/April
GENERELLE GESCHÄFTSZEITEN
Montags bis Freitags 8h30 - 18h00, Samstags 8h30 - 13h00.
BANKEN
sind montags bis Freitags von 9h00 bis 15h30, Samstags von 9h00 bis 11h00 geöffnet.
WÄHRUNG
Einheit ist der Namibianische Dollar (N$), der dem Südafrikanischen Rand gleichgestellt ist unterteilt in 100 Cents.
Banknoten: N$10, 20, 50, 100 and 200
Münzen: 5, 10, 20 and 50 Cents genauso wie N$1, 2 and 5. Der Südafrikanische Rand wird ebenfalls akzeptiert.
KREDITKARTEN
werden in den meisten Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert.
ELEKTRIZITÄT
220/250 V AC, 50 Hz. Stecker sind ein runder Typ mit drei Pinnen.
POST
Montags bis Freitags von 8h00 bis 16h30, Samstags 8h00 bis Mittags.
TAXIS
Können nicht auf der Straße angehalten werden und sollten per Telefon bestellt werden. Taxis gibt es nur in Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay.
ZEITUNTERSCHIED
GMT +1 / +2
TRINKGELD
10 - 15%.
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw. nicht darin schwimmen.
IMPFUNG
wird nicht vorgeschrieben. Malaria Prophylaxe wird für den nördlichen Landesteil besonders in der Regenzeit empfohlen.
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SIMBABWE
Botschaft Harare
Adresse
Embassy of Switzerland
15 Fleetwood Road
Alexandra Park
Harare
Zimbabwe
Postadresse
Embassy of Switzerland
P.O. Box 3440
Harare
Zimbabwe
Telefon
-
0041 31 322 18 31
-
00263 4 745 682
-
00263 912 560 440 / 441
Fax
-
0041 31 322 18 34
-
00263 4 745 465
E-Mail
Internet
Reisepass / Visum
|
Nationalität
|
Pass erforderlich
|
Visum erforderlich
|
Rückreiseticket erforderlich
|
|
Schweiz
|
Ja
|
Ja/2
|
Ja
|
|
Österreich
|
Ja
|
Ja/2
|
Ja
|
|
Deutschland
|
Ja
|
Ja/2
|
Ja
|
|
Andere EU-Länder
|
Ja
|
1/2
|
Ja
|
Antragstellung
Persönlich oder postalisch bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).
Aufenthaltsgenehmigung
Schriftlicher Antrag an den Chief Immigration Officer, Private Bag 7717, Causeway, Harare.
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
Bearbeitungszeit
Nach Bezahlung der Gebühr ca. 1 Woche.
Einreise mit Kindern
Deutsche: Deutscher Kinderausweis oder eigener Reisepass.
Achtung: Seit dem 1. November 2007 ist es nicht mehr möglich, sein Kind in den Reisepass der Eltern einzutragen. Kinder benötigen nun einen eigenen Reisepass oder Ausweis.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Der Kinderreisepass ist fälschungssicher, maschinenlesbar und stets mit einem Lichtbild versehen.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
Schweizer: Eigener Reisepass.
Achtung: Seit dem 31. Dezember 2007 ist es nicht mehr möglich, sein Kind in den Reisepass der Eltern einzutragen. Kinder benötigen nun einen eigenen Reisepass.
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Gültigkeitsdauer
Visa sind für Aufenthalte von bis zu 6 Monaten gültig.
Impfungen
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss während des Aufenthalts gültig sein.
Hinweis: Eine Vereinbarung der International Civil Aviation Organization (ICAO) (Internet:
http://www.icao.int/) besagt, dass bis zum Jahre 2010 die Bürger aller Staaten mit maschinenlesbaren Pässe einreisen sollen.
Transit
Transitreisende, die innerhalb von 6 Stunden weiterfliegen, den Flughafen nicht verlassen und über gültige Weiterreisedokumente verfügen, benötigen kein Transitvisum.
Unterlagen
(a) Antragsformular. (b) 2 Passfotos. (c) Gültiger Reisepass. (d) Ggf. Fahrkarte für Rück- oder Weiterreise. (e) Nachweis genügender Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
Visaarten
Einfachvisum (Single entry), Zweifachvisum (Double entry) und Mehrfachvisum (Multiple entry).
Eine Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt für alle Reisenden Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz auch gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein.
HIV / Aids
ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen können ein lebensgefährliches Risiko bergen.
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) können die meisten Durchfälle und durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählt auch die Malaria.
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Die medizinische Versorgung ist mit der in Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Aufgrund der sich verschlechternden medizinischen Versorgung in den staatlichen Krankenhäusern und mangelhafter Ausstattung der Apotheken mit Medikamenten sollten Reisende eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
Oft fehlen (insbesondere in ländlichen Gebieten) Ärzte und qualifiziertes Pflegepersonal. Bei Unfällen sollte, falls möglich, auf Einlieferung in ein privates Krankenhaus in Bulawayo oder Harare bestanden werden Die Aufnahme in private wie auch staatliche Krankenhäuser erfolgt jedoch nur, wenn entweder Vorkasse geleistet oder eine Garantieerklärung abgegeben wird. Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine notwendige Behandlung am Ort wird zudem empfohlen, vor Antritt der Reise eine weltweit gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug einschließt.
Medizinische Hilfe ist nicht ausreichend gewährleistet. Den Krankenhäusern fehlen Ärzte und Pflegepersonal. Ernstliche Verletzungen müssen im Ausland (Südafrika) behandelt werden.
KLIMA
Simbabwe ist generell sonnig und warm bis heiß mit Regenfall im Sommer von November bis März. Die Wintermonate von April bis September sind mild ohne Regen und nachts kann es manchmal kalt werden.
BANKEN
sind von 8h00 bis 15h00 Montags Dienstags, Donnerstags und Freitags geöffnet; von 8h00 bis 13h00 Mittwochs und von 8h00 bis 11h30 an Samstagen.
WÄHRUNG
Der Zimbabwe Dollar (Z$) wird in 100 Cents unterteilt.
Banknoten: von Z$2 bis Z$20
Münzen: 1 cent bis Z$1.
Die Landeswährung ist der Zimbabwe-Dollar (ZWD), der bei offiziellen Wechselstuben, Banken und Hotels aus den wichtigsten Fremdwährungen eingetauscht werden kann. Privater Tausch auf dem sogenannten "Schwarzmarkt" verstößt gegen die Devisenbestimmungen des Landes und ist illegal. Allerdings werden alle Preise in ZWD mittlerweile nach einem mehr oder weniger aktuellen Schwarzmarktkurs festgelegt, der ein vielfaches über dem offiziellen Umtauschkurs liegt. Es ist daher zu beachten, dass bei der teilweise noch möglichen Kreditkartenzahlung in Hotels für Mahlzeiten und Minibar die Preise in ZWD zum offiziellen Wechselkurs zugrunde gelegt werden. Auch z.B. einfache Getränke werden so exorbitant teuer. Von der Nutzung der Kreditkarte, außer zur Bezahlung der reinen Übernachtung, wird daher abgeraten.
Touristen müssen in Simbabwe inzwischen die Unterkunft in Hotels sowie die Eintrittsgebühren in die Nationalparks bar in Devisen bezahlen. Hierbei sollte immer der passende Betrag bezahlt werden. Es empfiehlt sich daher, am besten USD in kleiner Stückelung mit nach Simbabwe zu bringen. Bei der Ausreise wird durch die Zollbehörden kontrolliert, ob man Devisen in offiziellen Wechselstuben getauscht hat. Quittungen über den Tausch sollten daher aufbewahrt werden.
Bei Geldmangel oder Verlust der mitgebrachten Reisemittel besteht die Möglichkeit, sich über "Western Union" Geld aus Deutschland in kleineren Mengen überweisen zu lassen. Eine Filiale befindet sich in Harare in Nr. 12 Samora Machel Avenue. In Deutschland arbeitet "Western Union" mit der Reisebank zusammen, die auf den Bahnhöfen in allen größeren Städten zu finden ist. Geldanweisungen können auch über jede Postbank vorgenommen werden.
Besondere Zollvorschriften Simbabwe
Bei Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona-Skulpturen, die zum Verkauf bestimmt sind, muss eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden. Die Vorschriften können sich ständig ändern, daher empfiehlt es sich, direkt beim Zoll in Harare nachzufragen.
Die Einfuhr von persönlichen Jagdwaffen (Gewehren) für eine Jagdsafari mit dazugehörender Munition ist erlaubt. Für die Einfuhr ist eine befristete Erlaubnis ( "Temporary Import Permit") notwendig, die man an jedem internationalen Flughafen Simbabwes erhalten kann. Die Einfuhr von automatischen Langwaffen sowie von Faustfeuerwaffen ist nicht gestattet.
KREDITKARTEN
werden größtenteils akzeptiert. Traveller Cheques können in Banken und Hotels eingetauscht werden.
POST
Montags bis Freitags 8h30 - 16h00, Samstags 8h30 – 11h30
GESCHÄFTE
Montags – Freitags 8h00 bis 17h00, Samstags 8h00 – 13h00
ELEKTRIZITÄT
220/240 V AC, 50 Hz. Stecker haben drei eckige Pinne.
TAXIS
gibt es in den größeren Städten an Ständen oder per Telefon.
ZEITUNTERSCHIED: GMT +2.
TRINKGELD: 10 - 15 %
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw. nicht darin schwimmen.
Das Fotografieren und Filmen von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, Polizisten, VIPs und sicherheitsrelevanten Gebäuden (z. B. der Amtssitz des Präsidenten "Zimbabwe House" oder auch "State House" auf der Borrowdale Road in Harare) ist verboten. Darauf sollte unbedingt geachtet werden!
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BOTSWANA (BOTSUANA)
Konsulat Gaborone
Adresse
Consulate of Switzerland
Flying Mission
Plot 5268, Village
Gaborone
Botswana
Postadresse
Consulate of Switzerland
P.O. Box 1022
Gaborone
Botswana
Telefon
Fax ----
E-Mail
Einreisebestimmungen
Reisepass/Visum (CH-Bürger)
Kein Visum erforderlich, bis zu einem max. Aufenthalt von 90 Tagen. Pass muss min. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Pass muss über min. 1 leere Seite verfügen. Ein Rückflug- oder Weiterreiseticket muss vorhanden sein. Für andere Nationalitäten informieren Sie sich bitte bei der entsprechenden Botschaft.
Reisezeit / Klima
Kann prinzipiell zu allen Reisezeiten besucht werden. Die Regenzeiten sind jedoch zu beachten.
Nov. – März Heiss, Regenzeit, z.T. Perioden der Trockenzeit
April – Okt. Angenehm, wenig Niederschlag, ideale Tierbeobachtung
Da das Land in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten in Botswana genau umgekehrt. Das Klima Botswanas hat vorwiegend subtropischen Charakter. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen. Der heißeste Monat ist der Januar mit Temperaturen um 35°C. Die Hitze wird durch einen, meist während der Nacht aufkommenden, kühlen Nordost-Wind gemäßigt. Es herrscht zu dieser Zeit nur eine geringe Luftfeuchtigkeit.
Die Regenzeit geht von Ende Oktober bis April und zwar jeweils von Norden nach Süden und Osten nach Westen abnehmend. Die Trockenzeit, der eigentliche Winter, geht von Mai bis September. Die Monate Mai bis Juli sind kühl, wobei der Juli der kälteste Monat ist mit Temperaturen zum Teil bis 0°C. In den Wintermonaten sind die Tage angenehm warm, die Nächte jedoch kühl bis kalt (bis zu Minusgraden). Im August weht aus Westen ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.
Der Frühling, also die Zeit von Oktober bis Dezember, ist klimatisch die beste Reisezeit. Die Tagestemperaturen liegen dann bei 25°C. Gelegentlich können aber auch Temperaturen von bis zu 30°C gemessen werden. Die beste Zeit zur Tierbeobachtung ist von April bis November, wenn sich die Tiere auf dem Weg ins Okavango-Delta sammeln. Von November bis Dezember können Jungtiere beobachtet werden.
Gesundheit
Impfschutz gegen Gelbsucht und die Malariaprophylaxe werden empfohlen.
Konsultieren Sie unbedingt Ihren Haus- oder Tropenarzt.
Geld
Währung 1 Pula (BWP) = 100 Thebe
Umrechnungskurs 1 CHF = ca. 4 BWP / 1 BWP = ca. 0.25 CHF
Ein- und Ausfuhr von Fremdwährung/Landeswährung ist unbegrenzt bis zum einem max. Betrag von BWP 10.000 (im Gegenwert) möglich.
Kreditkarten
Visa und MasterCard/Eurocard. Diners und American Express nur beschränkt möglich.
Fragen Sie die Kreditkartenfirmen.
Strom & Telefon
Netzspannung 220V/240V, 50Hz.
Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen. Adapter können nicht in der Schweiz gekauft werden. In den Lodges/Hotels verfügen die einzelnen Zimmer/Zelte teilweise über keine Steckdosen-Anschlüsse. In den Büroräumlichkeiten oder im Barbereich der Lodges/Unterkünfte gibt es aber immer eine Auflademöglichkeit. Fragen Sie das Lodge-Personal danach.
Telefonieren
In den Lodges/Hotels ist zum Grossteil keine Festnetz- oder Mobil-Telefonempfang.
Mobile
Netztechnik: GSM 900/1800.
Die Mobiltelefone funktionieren nur in besiedelten Gebieten.
Internet
In allen Städten gibt es Internetcafés. In den Lodges/Hotels gibt es zum Grossteil keinen Internetempfang. Funkkontakt ist meistens der einzige Kontakt zur Aussenwelt.
KLIMA
Sommer, von Oktober bis April, ist ebenfalls die Regensaison. Mai bis September ist kühler und trockener. Im Winter kann die Temperatur am frühen Morgen nahe 0 Grad Celsius gelangen.
BANKEN
Montags, Dienstags, Donnerstags & Freitags 9h00 bis 14h30, Mittwochs 8h15 bis 12h00, Samstags 8h15 bis 10h45
WÄHRUNG
von Botswana ist der Pula (P), unterteilt in 100 Thebe.
Banknoten: P5 to P100
Münzen: 1 Thebe to P2
KREDITKARTEN
Die großen Kreditkarten werden nur begrenzt akzeptiert. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Daten mit Ihrer Bank.
GESCHÄFTE
Montags - Freitags 8h30 bis 13h00 & 14h00 bis 17h00. Samstags 8h30 – 13h00
ELEKTRIZITÄT
220/240 V AC, 50 Hz.
ZEITUNTERSCHIED: GMT +2.
TRINKGELD: 10 - 15 %
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw nicht darin schwimmen.
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MOSAMBIK
Botschaft Maputo
Adresse
Embaixada da Suiça
Av. Ahmed Sekou Touré 637
Maputo
Mozambique
Postadresse
Embaixada da Suiça
Caixa postal 135
Maputo
Mozambique
Telefon
-
0041 31 322 18 66
-
00258 21 31 52 75
-
00258 21 36 05 00
Fax
-
0041 31 322 18 69
-
00258 21 31 52 76
E-Mail
Internet
KLIMA
Generell sonnig und warm bis heiß mit Niederschlag im Sommer von Oktober bis März. Die Wintermonate April bis September sind warm und trocken mit kühlen Seewinden. Höherer Niederschlag im Inland.
BANKEN
8h00 bis 15h00 Montags bis Freitags, Samstags und Sonntags geschlossen.
WÄHRUNG
In Mosambik ist der Meticais, Besucher können den Südafrikanischen Rand und US Dollar nutzen.
KREDITKARTEN
werden größtenteils akzeptiert. Travel Cheques können in Banken und Hotels eingetauscht werden.
POST
Montags bis Freitags 8h00 –17h00. Bitte schicken Sie die Post von den Hotels ab.
GESCHÄFTE
Montags - Freitags 8h00 bis 17h00, Samstags 8h00 bis 13h00 – Sonntags geschlossen
ELELTRIZITÄT
220 V AC, 50 Hz. Stecker haben 2 und 3 runde Pinnen, Besucher können südafrikanische Adapter verwenden
TAXIS
können von den Hotels bestellt werden
ZEITUNTERSCHIED: GMT +2
TRINKGELD: 10 - 15 %
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Hotels aus dem Hahn getrunken werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw nicht darin schwimmen.
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KENIA
Botschaft Nairobi
Adresse
Embassy of Switzerland
International House, 7th floor
Mama Ngina Street
00100 Nairobi
Kenya
Postadresse
Embassy of Switzerland
P.O.Box 30752
00100 Nairobi GPO
Kenya
Telefon
-
0041 31 322 18 71
-
00254 20 222 87 35
Fax
-
0041 31 322 18 74
-
00254 20 221 73 88
E-Mail
Internet
Reisepass: Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Visum: Allgemein erforderlich
Staatsangehörige vieler Länder können das Visum bei der Einreise am
Flughafen für einen Aufenthalt von max. 3 Monaten erhalten, es wird jedoch empfohlen, das Visum vor Reiseantritt im Heimatland zu besorgen, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Alle Besucher erhalten bei der Einreise einen Besucherpass (Visitor's Pass). Reisende ohne gültiges Ticket für die Rück- oder Weiterreise müssen eine Bargeld-Kaution hinterlegen, die bei Ausreise zurückerstattet wird (wird nicht empfohlen).
Transit: Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Rück- oder Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Gültigkeitsdauer: 3 Monate. Verlängerungen können beim Immigration Department in Nyayo House, Uhuru Highway, Nairobi sowie in Mombasa oder Kisumu beantragt werden.
Antragstellung: Persönlich oder per Post beim Konsulat bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft.
Aufenthaltsgenehmigung: Anträge an das Einwanderungsamt: The Principal Immigration Officer, PO Box 30191, Nairobi.
Unterlagen: Tourismusvisum: - Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist - ein Antragsformular - Gebühr (bar, Scheck oder Überweisung - ein Passfoto - Reisebuchungsbestätigung oder Kopie des Hin- und Rückflugtickets.
Geschäftsvisum: zusätzlich ein Firmenschreiben der deutschen Firma über Zweck und Dauer der Reise sowie eine Kostenübernahmebestätigung.
Bei postalischer Antragstellung ist ein Einschreiben-Freiumschlag beizulegen.
Kosten der Visumerteilung: 40,00 Euro
Bearbeitungszeit: etwa 2 Tage
Ausreichende Geldmittel : Alle Reisende müssen bei der Einreise über ein Rück-/Weiterreiseticket und über ausreichende Geldmittel mindestens US$ 500 verfügen.
Einreise mit Kindern:
Deutsche: Deutscher Kinderausweis bis 16 Jahren möglichst mit Lichtbild oder Eintragung des Kindes bis 16 Jahren in den elterlichen Reisepass oder eigener Reisepass.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis 16 Jahren in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
Schweizer: Eintragung eines Kindes bis 16 Jahren in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
Für Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Kinder von visumpflichtigen Eltern benötigen auch dann ein eigenes Visum, wenn sie im elterlichen Reisepass eingetragen sind
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