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Länderinformationen

Praktische Informationen für Reisende im südlichen Afrika

Südafrika

Namibia

Simbabwe



Botswana

Mosambik

Kenya




SÜDAFRIKA
 
Botschaft in Pretoria

Adresse
 
Embassy of Switzerland
225 Veale Street
Parc Nouveau
New Muckleneuk 0181
South Africa
Postadresse
Embassy of Switzerland
P.O. Box 2508
Brooklyn Square 0075
South Africa
 
Telefon
  • 0027 12 452 06 60
  • 0027 12 452 06 61 (Konsularabteilung)
  • 0027 12 452 06 62 (Visasektion)
Fax 
  • 0027 12 346 66 05
  • 0027 12 346 26 05 (Konsularabteilung und Visasektion)
 E-Mail
Internet
Reisepass / Visum
 
 
Paß erforderlich
Visum erforderlich
Rückreiseticket erforderlich
Deutschland
Ja
Nein
Ja
Österreich
Ja
Nein
Ja
Schweiz
Ja
Nein
Ja
Andere EU-Länder
Ja
Nein/Ja/1
Ja
Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern. Bitte erkundigen Sie sich
im Zweifelsfall vor der Abreise bei der zuständigen konsularischen Vertretung.

Anmerkung: Staatsbürger aller Länder, visumpflichtig oder nicht, erhalten an der Grenze eine Aufenthaltsgenehmigung. Ein Visum ist keine Garantie für eine Einreiseerlaubnis. Unter Umständen werden ein Nachweis über ausreichende Geldmittel und Rück- bzw. Weiterreisetickets verlangt. Für Personen mit Vorstrafen gelten Sonderregelungen. Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen (s. Adressen).

REISEPASS: Allgemein erforderlich, muß noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein. Reisepässe müssen mit einem aktuellen Lichtbild versehen sein und bei der Einreise mindestens noch zwei freie Seite enthalten.

Einreise mit Kindern:
Deutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild (sollte bei Reiseantritt mindestens 2 freie Seiten für Sichtvermerke haben) oder Eintragung in den elterlichen Reisepaß und in Begleitung des Elternteils oder eigener Reisepaß (sollte bei Reiseantritt mindestens 2 freie Seiten für Sichtvermerke haben).
Österreicher: Eigener Reisepaß (sollte bei Reiseantritt mindestens 2 freie Seiten für Sichtvermerke haben).
Schweizer: Eigener Reisepaß (sollte bei Reiseantritt mindestens 2 freie Seiten für Sichtvermerke haben).
Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

VISUM: Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsbürger folgender Länder für Urlaubs- oder Geschäftsreisen:
(a) [1] Bundesrepublik Deutschland, Österreich, übrige EU-Länder (außer: Estland, Lettland, Litauen und Slowenien), (Polen, Slowakische Republik, Ungarn und Zypern für Aufenthalte bis zu 30 Tagen) und Schweiz für Aufenthalte bis zu 90 Tagen;
(b) Andorra, Argentinien, Australien, Botswana, Brasilien, Britische Überseegebiete, Bulgarien, Chile, Ecuador, Island, Israel, Japan, Jamaika, Kanada, Liechtenstein, Mexiko, Monaco, Neuseeland, Norwegen, Paraguay, San Marino, Singapur, St. Vincent & die Grenadinen, Taiwan, Uruguay, USA und Venezuela bis zu 90 Tagen;
(c) Antigua & Barbuda, Barbados, Belize, Benin, Bolivien, Costa Rica, Gabun, Guyana, Hongkong (China), Jordanien, Kap Verde, Korea (Süd), Lesotho, Macau (China), Malawi, Malaysia, Malediven, Mauritius, Namibia, Peru, Sambia, Seychellen, Swasiland, Thailand und Türkei bis zu 30 Tagen.

Anmerkung: (a) Studien- und Arbeitsvisa müssen im Heimatland vor Antritt der Reise nach Südafrika beantragt werden. (b) Staatsangehörige von China (VR) und der Russischen Föderation müssen bestimmte Voraussetzungen für die Beantragung eines Visums erfüllen. Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen (s. Adressen).

Transit: Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluß weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum. Staatsangehörige bestimmter Länder benötigen jedoch immer ein Transitvisum.

Visaarten: Besuchervisum (auch für Geschäftsreisen), Studien- und Arbeitsvisum (Langzeitvisum) und Transitvisum. Mit einem Besuchervisum darf man in Südafrika weder bezahlte noch unbezahlte Arbeit aufnehmen und auch nicht studieren.

Visagebühren: Deutsche, Österreicher und Schweizer brauchen für touristische und geschäftliche Aufenthalte kein Visum. Ab 90 Tagen gelten für die einzelnen Aufenthaltszwecke die angegebenen Gebühren.

Deutschland, Österreich
Besucher- und Transitvisum: 43 €.
Studienerlaubnis: 43 €.
Arbeitserlaubnis: 152 €.
Für Studien- und Arbeitsvisa werden ggf. anfallende Telex-/Faxgebühren erhoben.

Schweiz
Besucher- und Transitvisum: 65 CHF.
Studienerlaubnis: 65 CHF.
Arbeitserlaubnis: 220 CHF.
Für Studien- und Arbeitsvisa werden ggf. anfallende Telex-/Faxgebühren erhoben.

Anmerkung: Visagebühren ändern sich häufig, daher ist es ratsam, sich vor Antragstellung bei den zuständigen konsularischen Vertretungen zu erkundigen (s. Adressen).

Unterlagen: Touristen- und Geschäftsvisum: (a) vollständig ausgefülltes Antragsformular (Deutschland: Bestimmte Formulare können von der Website der Botschaft heruntergeladen werden). (b) Gültiger Reisepaß mit mind. 2 leeren Seiten. (c) 2 Paßfotos (auf der Rückseite unterschrieben). (d) gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz (e) Ggf. Nachweis ausreichender Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts. (f) Rück- oder Weiterreiseticket. (g) Ggf. Firmenschreiben oder Einschreibungsnachweis an Universität. (h) Transitvisum: Visum für das Zielland. (i) Gebühr.
Der postalischen Antragstellung sollte ein frankierter und adressierter Rückumschlag beigelegt werden.

Antragstellung: Konsulate bzw. Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).

Bearbeitungszeit: Besuchervisum: 10 Tage; Studien- und Arbeitsgenehmigungen: ca. 6-12 Wochen.

Aufenthaltsgenehmigung: Anfragen vor der Abreise an die konsularischen Vertretungen (s. Adressen).

Einreise mit Haustieren:
Für alle Tiere muß vor der Abreise eine Einfuhr- oder Transitgenehmigung beim Director Veterinary Services (Private Bag 138, Pretoria) beantragt werden, die am Tag der Einreise gültig ist. Für jedes Haustier wird zusätzlich ein Gesundheitszeugnis benötigt, das bestätigt, daß das Tier aus einem Ort kommt, um den es in einem Radius von 25 km in den letzten 6 Monaten keinen Tollwutfall gab und, daß der Hund/ die Katze maximal 3 Jahre (für Katzen 1 Jahr) und mindestens 2 Monate vor der Einreise gegen Tollwut geimpft worden ist.
 
GELD

Währung: 1 Rand = 100 Cents. Währungskürzel: R, ZAR (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 200, 100, 50, 20, und 10 R im Umlauf; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 R sowie 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Cent.
 
BANKEN sind von 9h00 bis 15h30, Montags bis Freitags, einige Institute ebenfalls samstags von 8h30 bis 11h00.

Kreditkarten: Eurocard, MasterCard, American Express, Diners Club und Visa sind weithin gebräuchlich. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

KREDITKARTEN werden zum Großteil in Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert.

Reiseschecks: Sollten in US-Dollar oder britischen Pfund ausgestellt sein.
 
PERSÖNLICHE SICHERHEIT
 
Um Ihre persönliche Sicherheit während der Reise zu gewährleisten, bitten wir Sie, die folgenden international üblichen Sicherheitsvorkehrungen zu beachten
 
Tragen Sie nie mehr Geld als notwendig auf sich.
Schließen Sie Wertsachen in Ihrem Hotel in einem Tresor ein.
Laufen Sie nicht in verlassenen Gegenden herum, und rechnen Sie mit Taschendieben.
Bitte kümmern Sie sich um ausreichenden Versicherungsschutz.
Tragen Sie Fotokopien stets getrennt von originalen Dokumenten (Pass)
 
BEKLEIDUNG
 
Empfohlen wird Bekleidung für warmes, mildes Klima. In den Wildparks und während der Rundreisen ist Freizeitkleidung empfehlenswert. In der Stadt wird in Hotels und Restaurants elegante Bekleidung bevorzugt. Tragen Sie komfortable Kleidung und bequeme Schuhe während der Rundreisen. Für die Pirschfahrten in die Wildparks am Nachtmittag und frühen Morgen wird warme Kleidung empfohlen.
 
KAMERA UND FILM
 
Normales Filmmaterial sowohl Dia – und Papierfilme als auch Videokassetten sind in den Großstädten erhältlich. Zuverlässige und schnelle Fotolabors gibt es. Ferngläser sind besonders für Wildparks und während der Rundreisen empfehlenswert.

 
KLIMA
 
WESTERN CAPE
Mediterranes Klima mit Winterregenfall. Die langen Sommertage sind manchmal ruhig und heiß, werden aber oft von frischen Winden unterbrochen. Winter können kühl sein.
 
DIE GARTEN ROUTE
Das Klima is gleichmäßig über das Jahr. Viel Sonnenschein mit geringen Temperaturunterschieden zwischen Winter und Sommer. Zeitweise gibt es starke Sommerwinde, die meisten Tage sind jedoch sonnig und ruhig.
 
KWAZULU NATAL
Subtropisches Klima über das ganze Jahr. An der Küste kann es periodisch heiß und schwül werden. Im Inland bleiben die Temperaturen im angenehmen Bereich.
 
MPUMALANGA
Regenfall im Sommer, wenn generell ebenfalls die größte Hitze zu erwarten ist. Gewitter kommen am späten Nachmittag vor und sind oft nur von kurzer Dauer. Trockene Winter, die auf dem Hochfeld nachts und am Morgen kalt werden können, aber milder im Lowveld.
 
GAUTENG - Johannesburg & Pretoria
Das Hochfeld hat eines der weltweit angenehmsten Klima. Sommertage sind oft warm und ohne Wind. Im Winter herrschen sonnige Tage vor, wobei es nachts kalt werden kann. Regen kommt im Sommer am stärksten von Dezember bis Februar vor. Gewitter am Nachmittag sind die normale Erscheinigungsform. Pretoria und Johannesburg bieten im Durchschnitt 9 Stunden Sonne pro Tag.
 
ORTSZEIT: MEZ + 1 (UTC + 2).

NETZSPANNUNG: 250 V (Pretoria), 220/230 V (übrige Landesteile), 50 Hz.

POST- UND FERNMELDEWESEN:  

Telefon

Selbstwählferndienst.

Landesvorwahl

27.

Mobiltelefon: Netzbetreiber: Cell C (Internet: www.cellc.net) (GSM 1800), MTN (Internet

Faxanschlüsse

Findet man in den meisten Hotels.

Internet/E-Mail: Internetanbieter: M-Web (Internet: www.mweb.co.za), I-Africa (Internet

Telegramme

Telegrafenämter gibt es in allen Städten.

Post

Luftpostsendungen nach Europa sind bis zu sieben Tage unterwegs. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-16.30 Uhr, Sa 08.30-12.00 Uhr. Manche Schalter schließen Mo-Fr um 15.30 Uhr und Sa um 11.00 Uhr. Die kleineren Postämter machen 13.00-14.00 Uhr Mittagspause. Postämter im ganzen Land nehmen postlagernde Sendungen entgegen.

Deutsche Welle: Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
 
GESCHÄFTE haben unterschiedliche Öffnungszeiten – generell sind die folgenden Zeiten verbreitet: Montags bis Freitags 8h30 - 18h00, Samstags und Sonntags 9h00 – 13h00
 
TAXIS Können nicht auf der Straße gerufen werden, sondern sollten per Telefon bestellt werden
  
TRINKGELDER 10 - 15 %
 
TRINKWASSER kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw. nicht darin schwimmen.

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NAMIBIA
Generalkonsulat Windhoek
Adresse
Consulate General of Switzerland
P.O. Box 9298
Eros / Windhoek
Namibia
Telefon
  • 00264 81 127 93 88 (Mobil)
Fax 
  • 00264 61 220 104
     
Impfvorschriften für die Einreise
Keine Impfvorschriften im direkten Reiseverkehr aus Europa.
 
Ausnahme
Für Reisende, die sich innerhalb der letzten 6 Tage (vor ihrer Ankunft in Gambia) in Ländern mit Endemie-Gebieten aufgehalten oder diese transitiert haben, ist eine Gelbfieber Impfung vorgeschrieben. Auch für Transitreisende, die in Namibia den Flughafen nicht verlassen, sowie für alle Reisenden, die mit ausserplanmässigen Flügen aus Gelbfieber-Endemie-Gebieten einreisen, gilt diese Regelung.
Dies gilt nicht für Reisende, welche aus nichtendemischen Gebieten kommend, ein Endemiegebiet nur transitieren und dort den Flughafen nicht verlassen sind befreit von dieser Regelung
Achtung: Mitunter werden Kinder unter einem Jahr ohne Gelbfieber Impfnachweis, sofern sie sich innerhalb der letzten 6 Tage (vor ihrer Ankunft in Namibia) in Ländern mit Endemie-Gebieten aufgehalten haben, überwacht.
 
Zoll + Zollbestimmungen
Zollbestimmungen
Zollfrei können Gegenstände eingeführt werden, die für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck usw.
Weiterhin dazu gehören "Touristik Zubehör", wie:
- Kameras, Filmkamera oder Videokamera
- Filme
- Tonbandgerät
- Laptop oder Reise-Schreibmaschine
- Fernglas
- Sportgeräte usw.
Weiter zollfrei im Handgepäck: (Tabakwaren und Alkohol erst ab 18 Jahren):
- Tabakwaren
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak.
- alkoholische Getränke
1 Liter Spirituosen und 2 Liter Wein.
- 50 ml Parfüm und 250 ml Eau de Toilette.
- Geschenke im Gesamtwert von 500 N$ (ausgenommen Fernsehgeräte).
 
Anmerkung
Diese Freigrenzen gelten nur einmal innerhalb von 30 Tagen, d.h. bei Besuchen in den Ländern der südafrikanischen Zollunion (Botsuana, Lesotho, Südafrika, Swasiland), innerhalb dieses Zeitraums dürfen die obigen Freigrenzen nicht erneut in Anspruch genommen werden. Eine besondere Genehmigung ist für einige Waren erforderlich.
Verboten ist die Einfuhr von: Fleisch, lebende Tiere, Honig, Pflanzen, Pflanzensamen, Blumenzwiebeln, landwirtschaftliche Produkte, Drogen, Arzneimittel und pornografische Schriften. 
 
Waffen und Munition
Es muss vom Jagdinhaber bzw. Jagdveranstalter in Namibia eine Bestätigung für Jagdwaffen besorgt werden und eine Bestätigung, dass man dort jagen darf. Auch die Jagdlizenz und der Waffenschein des Heimatlandes sind mitzuführen. Eine Deklaration der Jagdwaffen und Munition ist bei Ankunft nötig. Dabei müssen die obigen Papiere vorgelegt werden. Jegliche Waffen anderer Art sind verboten.
 
 
Reise-Hinweise
Generell bestehen keine Bedenken. Vorsicht ist tagsüber, insbesondere aber nach Einbruch der Dunkelheit trotzdem aufgrund zunehmender krimineller Überfälle auf Touristen, insbesondere in den städtischen Zentren von Windhoek und Swakopmund geboten. Keine Wertsachen mitführen oder im Fahrzeug zurücklassen. Unvorsichtiges und falsches Fahren, insbesondere mit Mietfahrzeugen, auf den Schotterstrassen des Landes ist Ursache für eine hohe Unfallquote, auch mit Todesfolge. Es gelten besondere Vorschriften für den Aufenthalt in staatlichen Wildreservaten, z.B. ist das Reisen per Anhalter und das Mitnehmen von Anhaltern verboten.
 
Währung
 
Hinweise
südafrikanische Rand oder Namibia Dollar. Beides sind gleichberechtigte Zahlungsmittel.
Währungseinheit
Namibia-Dollar (N$)
1 Namibia-Dollar = 100 Cents.
Devisenbestimmungen / Umtausch
- Einfuhr von Fremdwährungen: unbeschränkt
- Einfuhr der Landeswährung: bis zu 500 N$
- Ausfuhr von Fremdwährungen: in Höhe der Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge
- Ausfuhr der Landeswährung: bis zu 500 N$
- Umtausch: bei den Banken werden Euro und Euro-Reiseschecks problemlos umgetauscht.
- Internationale Kreditkarten: oft akzeptiert
- Reisechecks :Ja - in Euro
 
Namibia in Zahlen
 
Die Republik Namibia befindet sich im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents und grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.
Fläche
824 292 qkm.
Einwohner
Bevökerung
ca. 1,5 Mill. Einwohner.
  
Städte
- Windhoek (Hauptstadt) ca. 200 000 Einwohner
- Küstenregion Swakopmund und Walvis Bay ca. 60 000 Einwohner
- Tsumeb ca. 17 600 Einwohner
- Keetmanshoop ca. 14 000 Einwohner
 
Amtssprache

Englisch; auch Deutsch, Afrikaans , Bantusprachen und zahlreiche Dialekte.
 
Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 h während des namibischen Sommers (Zeitumstellung erstes Wochenende September bis erstes Wochenende April); in der europäischen Sommerzeit (erstes Wochenende April bis erstes Wochenende September, d. h. im namibischen Winter) gilt dort die reine MEZ, also minus 1 Stunde gegenüber der europäischen Sommerzeit. Zeitgleichheit besteht nur in den kurzen Zeiten des Übergangs.
 
Klima

Die Jahreszeiten sind Namibia aufgrund seiner Lage südlich des Äquators umgekehrt zur nördlichen Halbkugel. Vorherrschend ist sehr trockenes Wüstenklima mit milden Winter, das tagsüber gemässigte und nachts teilweise kalte Temperaturen vorweist. Der Sommer ist sehr warm, zum Teil sogar sehr heiss. Angenehme Temperaturen findet man entlang der Küste (bedingt durch den Benguela-Strom), teilweise muss aber auch mit kalten Tagen gerechnet werden. Von Januar bis März herrscht Regenzeit.
 
Kleidung

Sommerkleidung für das ganze Jahr und für die Abende und Nächte auch warme Kleidung angebracht. Im Sommer in den Monaten Dezember/Januar sollte man auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen rechnen. Gute Sonnenbrillen mitnehmen.
 
Stromspannung

220/240 Volt Wechselstrom, 50 Hz, dreipolige Stecker; Adapter mitnehmen.
 
Feiertage

1. Januar, 21. März, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, 25./26. Mai, 26. August, 7. Oktober, 10. Dezember, 25. und 26. Dezember.
 
Öffnungszeiten
Banken - in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-11 Uhr; Geschäfte - Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr; Büros - Mo bis Fr 8.30-16.30 Uhr.
 
Geschichte/Politik

In Europa entdeckte man erst im 10. Jahrhundert das südliche Afrika. Die südlichste Spitze Afrikas wurde im 15. Jahrhundert von Bartholomeu Diaz bei der Erkundung neuer Handelsrouten entdeckt. In den folgenden Jahrhunderten siedelten sich Missionare und Kaufleute aus Europa an den Küsten an. Die ersten Forscher wie David Livingston und Henry Morton Stanley, drangen erst Mitte des 19. Jahrhunderts ins Innere Afrikas vor. Es folgten europäische Siedler, welche im Rahmen der Unabhängigkeit der Länder des südlichen Afrikas nur widerstrebend ihre Herrschaft abtraten. Namibia gelangte erst 1990 zur Unabhängigkeit. In Namibia findet man aus der deutschen Kolonialzeit noch starke Spuren, besonders in Windhoek, Swakopmund und Lüderitz. Aus diesem Grund auch weitverbreitet die deutsche Sprache und das deutsche Brauchtum.
 
Wirtschaft

Eine der bedeutendsten Einnahmequellen war früher der Bergbau: Heute jedoch wird nur noch der Abbau von Diamanten gefördert. Heute sind die Fischerei und der Tourismus die Zweige mit Zukunft. Die Arbeitslosenquote liegt bei 40%. Die Touristen kommen hauptsächlich aus Südafrika (70%), Deutschland und Italien.
 
Vegetation

Das Alter einiger Affenbrotbäume wird auf 4000 Jahre und mehr geschätzt. Ihr Wachstum ist langsam, sie können einen Durchmesser bis zu 9 Meter und einen Umfang von 45 m erreichen. Charakteristisch sind relativ dünne Äste, was für unsere Augen sehr ungewöhnlich aussieht, fast wie ein umgedrehter Baum. Als Getreide- Ersatz zum Brotbacken und als Getränk kann das vitaminreiche Fruchtfleisch der Baobab- Früchte genossen werden. Zusätzlich ergeben die Samen einen Kaffee-Ersatz und die Blätter helfen gegen Durchfall und Fieber und ein Alkaloid der Samen wird als Pfeilgift verwendet.
 
Tierwelt

Die Trockenheit und die extremen Temperaturunterschiede wirken sich auch auf die Tierwelt aus. Sie ernähren sich von der Feuchtigkeit des Frühnebels, graben Gräben oder lassen den Nebel am Käferhinterteil kondensieren. Zahlreiche Spinnen, Skorpione, Erdhörnchen, Vipern und Chamäleons und natürlich die grösseren Tiere wie Antilopen und Straussen haben hier ihre Heimat, während in der Savanne Tiere leben wie Warzenschweine, Kudus, Geparden und Leoparden, aber auch Elefanten, Löwen, Nashörner und Warane. Im Trockenwald haben Flusspferde, Krokodile, stolzierende Sekretäre und einige wenige Büffel ihren Lebensraum.
 
Kulinarisches

"Biltong" -das typische Gericht besteht aus getrocknetem Fleisch vom Strauss, Kudu, Antilope, Oryx oder Rind. Es wird trocken gegessen oder auch eingeweicht und dann wie frisches Fleisch weiterverarbeitet. Überall gibt es gegrilltes Fleisch, auch häufig Fisch. Das Bier wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut.
 
Souvenirs

Ganze Hänge mit Rosenquarz gespickt und Strände mit Achaten sind ein Paradies für Mineraliensammler. Aber auch in Geschäften kann man diese Steine erwerben, oft schon abgepackt. Der Erwerb von Goldschmiede- und Schmuckarbeiten ist teurer, guten dekorativen Schmuck kann man in Juwelierläden in Windhoek und Swakopmund kaufen. Der Diamantenpreis ähnelnd dem in Deutschland. Namibias Nationalpelz ist Kleidung aus dem Lammfell des Karakulschafes, die auch teuer ist. Hochwertige Teppiche werden auch aus der Karakul-Schafwolle gewoben. Durch den erlaubten Abschuss der Elefanten ein legaler Erwerb von Elfenbeinprodukten möglich, aber die Einfuhr nach Deutschland ist streng untersagt.
  
 
KLIMA
 
Sommer:                     Oktober - März/April (26º - 40ºC)
Winter:                         April - September (-2º - 28ºC)
Regensaison: November – März/April
 
GENERELLE GESCHÄFTSZEITEN
Montags bis Freitags 8h30 - 18h00, Samstags 8h30 - 13h00.
 
BANKEN
sind montags bis Freitags von 9h00 bis 15h30, Samstags von 9h00 bis 11h00 geöffnet.
 
WÄHRUNG
Einheit ist der Namibianische Dollar (N$), der dem Südafrikanischen Rand gleichgestellt ist unterteilt in 100 Cents. 
Banknoten: N$10, 20, 50, 100 and 200
Münzen: 5, 10, 20 and 50 Cents genauso wie N$1, 2 and 5. Der Südafrikanische Rand wird ebenfalls akzeptiert.
 
KREDITKARTEN
werden in den meisten Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert.
 
ELEKTRIZITÄT
220/250 V AC, 50 Hz. Stecker sind ein runder Typ mit drei Pinnen.
 
POST
Montags bis Freitags von 8h00 bis 16h30, Samstags 8h00 bis Mittags.
 
TAXIS 
Können nicht auf der Straße angehalten werden und sollten per Telefon bestellt werden. Taxis gibt es nur in Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay.
 
ZEITUNTERSCHIED 
GMT +1 / +2
 
TRINKGELD
10 - 15%.
 
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw. nicht darin schwimmen.
 
IMPFUNG
wird nicht vorgeschrieben. Malaria Prophylaxe wird für den nördlichen Landesteil besonders in der Regenzeit empfohlen.

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SIMBABWE
 
Botschaft Harare
Adresse
Embassy of Switzerland
15 Fleetwood Road
Alexandra Park
Harare
Zimbabwe
 
Postadresse
Embassy of Switzerland
P.O. Box 3440
Harare
Zimbabwe
Telefon
  • 0041 31 322 18 31
  • 00263 4 745 682
  • 00263 912 560 440 / 441
Fax 
  • 0041 31 322 18 34
  • 00263 4 745 465
 E-Mail
Internet
Reisepass / Visum
 
Nationalität
Pass erforderlich
Visum erforderlich
Rückreiseticket erforderlich
Schweiz
Ja
Ja/2
Ja
Österreich
Ja
Ja/2
Ja
Deutschland
Ja
Ja/2
Ja
Andere EU-Länder
Ja
1/2
Ja
 
Antragstellung
Persönlich oder postalisch bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).
 
Aufenthaltsgenehmigung
Schriftlicher Antrag an den Chief Immigration Officer, Private Bag 7717, Causeway, Harare.
 
Ausreichende Geldmittel
Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.
 
Bearbeitungszeit
Nach Bezahlung der Gebühr ca. 1 Woche.
 
Einreise mit Kindern
Deutsche: Deutscher Kinderausweis oder eigener Reisepass.
Achtung: Seit dem 1. November 2007 ist es nicht mehr möglich, sein Kind in den Reisepass der Eltern einzutragen. Kinder benötigen nun einen eigenen Reisepass oder Ausweis.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Der Kinderreisepass ist fälschungssicher, maschinenlesbar und stets mit einem Lichtbild versehen.

Österreicher: Eintragung eines Kindes bis zum vollendeten 12. Lebensjahr in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.
Achtung: Seit dem 31. Dezember 2007 ist es nicht mehr möglich, sein Kind in den Reisepass der Eltern einzutragen. Kinder benötigen nun einen eigenen Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Gültigkeitsdauer
Visa sind für Aufenthalte von bis zu 6 Monaten gültig.
 
Impfungen
Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
 
Reisepass
Allgemein erforderlich, muss während des Aufenthalts gültig sein.

Hinweis: Eine Vereinbarung der International Civil Aviation Organization (ICAO) (Internet: http://www.icao.int/) besagt, dass bis zum Jahre 2010 die Bürger aller Staaten mit maschinenlesbaren Pässe einreisen sollen.
 
Transit
Transitreisende, die innerhalb von 6 Stunden weiterfliegen, den Flughafen nicht verlassen und über gültige Weiterreisedokumente verfügen, benötigen kein Transitvisum.
 
Unterlagen
(a) Antragsformular. (b) 2 Passfotos. (c) Gültiger Reisepass. (d) Ggf. Fahrkarte für Rück- oder Weiterreise. (e) Nachweis genügender Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
 
Visaarten
Einfachvisum (Single entry), Zweifachvisum (Double entry) und Mehrfachvisum (Multiple entry).
 
Medizinische Hinweise
Impfschutz
Eine Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt für alle Reisenden Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz auch gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein.
HIV / Aids
ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen können ein lebensgefährliches Risiko bergen.
Prophylaxe
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) können die meisten Durchfälle und durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählt auch die Malaria.
Malaria
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist mit der in Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Aufgrund der sich verschlechternden medizinischen Versorgung in den staatlichen Krankenhäusern und mangelhafter Ausstattung der Apotheken mit Medikamenten sollten Reisende eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
Oft fehlen (insbesondere in ländlichen Gebieten) Ärzte und qualifiziertes Pflegepersonal. Bei Unfällen sollte, falls möglich, auf Einlieferung in ein privates Krankenhaus in Bulawayo oder Harare bestanden werden Die Aufnahme in private wie auch staatliche Krankenhäuser erfolgt jedoch nur, wenn entweder Vorkasse geleistet oder eine Garantieerklärung abgegeben wird. Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine notwendige Behandlung am Ort wird zudem empfohlen, vor Antritt der Reise eine weltweit gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug einschließt.
Medizinische Hilfe ist nicht ausreichend gewährleistet. Den Krankenhäusern fehlen Ärzte und Pflegepersonal. Ernstliche Verletzungen müssen im Ausland (Südafrika) behandelt werden.
 
KLIMA
Simbabwe ist generell sonnig und warm bis heiß mit Regenfall im Sommer von November bis März. Die Wintermonate von April bis September sind mild ohne Regen und nachts kann es manchmal kalt werden.
 
BANKEN
sind von 8h00 bis 15h00 Montags Dienstags, Donnerstags und Freitags geöffnet; von 8h00 bis 13h00 Mittwochs und von 8h00 bis 11h30 an Samstagen.
 
WÄHRUNG
Der Zimbabwe Dollar (Z$) wird in 100 Cents unterteilt.
Banknoten: von Z$2 bis Z$20
Münzen: 1 cent bis Z$1.
 
Geld, Devisen, Tausch
Die Landeswährung ist der Zimbabwe-Dollar (ZWD), der bei offiziellen Wechselstuben, Banken und Hotels aus den wichtigsten Fremdwährungen eingetauscht werden kann. Privater Tausch auf dem sogenannten "Schwarzmarkt" verstößt gegen die Devisenbestimmungen des Landes und ist illegal. Allerdings werden alle Preise in ZWD mittlerweile nach einem mehr oder weniger aktuellen Schwarzmarktkurs festgelegt, der ein vielfaches über dem offiziellen Umtauschkurs liegt. Es ist daher zu beachten, dass bei der teilweise noch möglichen Kreditkartenzahlung in Hotels für Mahlzeiten und Minibar die Preise in ZWD zum offiziellen Wechselkurs zugrunde gelegt werden. Auch z.B. einfache Getränke werden so exorbitant teuer. Von der Nutzung der Kreditkarte, außer zur Bezahlung der reinen Übernachtung, wird daher abgeraten.
Touristen müssen in Simbabwe inzwischen die Unterkunft in Hotels sowie die Eintrittsgebühren in die Nationalparks bar in Devisen bezahlen. Hierbei sollte immer der passende Betrag bezahlt werden. Es empfiehlt sich daher, am besten USD in kleiner Stückelung mit nach Simbabwe zu bringen. Bei der Ausreise wird durch die Zollbehörden kontrolliert, ob man Devisen in offiziellen Wechselstuben getauscht hat. Quittungen über den Tausch sollten daher aufbewahrt werden.

Bei Geldmangel oder Verlust der mitgebrachten Reisemittel besteht die Möglichkeit, sich über "Western Union" Geld aus Deutschland in kleineren Mengen überweisen zu lassen. Eine Filiale befindet sich in Harare in Nr. 12 Samora Machel Avenue. In Deutschland arbeitet "Western Union" mit der Reisebank zusammen, die auf den Bahnhöfen in allen größeren Städten zu finden ist. Geldanweisungen können auch über jede Postbank vorgenommen werden.
Besondere Zollvorschriften Simbabwe
Bei Ausfuhr einer größeren Menge an Kunsthandwerk und Shona-Skulpturen, die zum Verkauf bestimmt sind, muss eine Genehmigung der Zollbehörde vorgelegt werden. Die Vorschriften können sich ständig ändern, daher empfiehlt es sich, direkt beim Zoll in Harare nachzufragen.
Die Einfuhr von persönlichen Jagdwaffen (Gewehren) für eine Jagdsafari mit dazugehörender Munition ist erlaubt. Für die Einfuhr ist eine befristete Erlaubnis ( "Temporary Import Permit") notwendig, die man an jedem internationalen Flughafen Simbabwes erhalten kann. Die Einfuhr von automatischen Langwaffen sowie von Faustfeuerwaffen ist nicht gestattet.
 
 
KREDITKARTEN
werden größtenteils akzeptiert. Traveller Cheques können in Banken und Hotels eingetauscht werden.
 
POST
Montags bis Freitags 8h30 - 16h00, Samstags 8h30 – 11h30
 
GESCHÄFTE
Montags – Freitags 8h00 bis 17h00, Samstags 8h00 – 13h00
 
ELEKTRIZITÄT
220/240 V AC, 50 Hz. Stecker haben drei eckige Pinne.
 
TAXIS
gibt es in den größeren Städten an Ständen oder per Telefon.
 
ZEITUNTERSCHIED: GMT +2.
 
TRINKGELD: 10 - 15 %
 
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw. nicht darin schwimmen.
 
Fotografieren
Das Fotografieren und Filmen von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, Polizisten, VIPs und sicherheitsrelevanten Gebäuden (z. B. der Amtssitz des Präsidenten "Zimbabwe House" oder auch "State House" auf der Borrowdale Road in Harare) ist verboten. Darauf sollte unbedingt geachtet werden!

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BOTSWANA (BOTSUANA)
Konsulat Gaborone
Adresse
Consulate of Switzerland
Flying Mission
Plot 5268, Village
Gaborone
Botswana
Postadresse
Consulate of Switzerland
P.O. Box 1022
Gaborone
Botswana
Telefon
  • 00267 395 6462 (Tel. + Fax)
Fax ----
E-Mail

 
Einreisebestimmungen
Reisepass/Visum (CH-Bürger)

Kein Visum erforderlich, bis zu einem max. Aufenthalt von 90 Tagen. Pass muss min. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Pass muss über min. 1 leere Seite verfügen. Ein Rückflug- oder Weiterreiseticket muss vorhanden sein. Für andere Nationalitäten informieren Sie sich bitte bei der entsprechenden Botschaft.

Reisezeit / Klima
Kann prinzipiell zu allen Reisezeiten besucht werden. Die Regenzeiten sind jedoch zu beachten.

Nov. – März Heiss, Regenzeit, z.T. Perioden der Trockenzeit
April – Okt. Angenehm, wenig Niederschlag, ideale Tierbeobachtung

Da das Land in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten in Botswana genau umgekehrt. Das Klima Botswanas hat vorwiegend subtropischen Charakter. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen. Der heißeste Monat ist der Januar mit Temperaturen um 35°C. Die Hitze wird durch einen, meist während der Nacht aufkommenden, kühlen Nordost-Wind gemäßigt. Es herrscht zu dieser Zeit nur eine geringe Luftfeuchtigkeit.

Die Regenzeit geht von Ende Oktober bis April und zwar jeweils von Norden nach Süden und Osten nach Westen abnehmend. Die Trockenzeit, der eigentliche Winter, geht von Mai bis September. Die Monate Mai bis Juli sind kühl, wobei der Juli der kälteste Monat ist mit Temperaturen zum Teil bis 0°C. In den Wintermonaten sind die Tage angenehm warm, die Nächte jedoch kühl bis kalt (bis zu Minusgraden). Im August weht aus Westen ein trockener Wind, der oft zu Sandstürmen anwächst.

Der Frühling, also die Zeit von Oktober bis Dezember, ist klimatisch die beste Reisezeit. Die Tagestemperaturen liegen dann bei 25°C. Gelegentlich können aber auch Temperaturen von bis zu 30°C gemessen werden. Die beste Zeit zur Tierbeobachtung ist von April bis November, wenn sich die Tiere auf dem Weg ins Okavango-Delta sammeln. Von November bis Dezember können Jungtiere beobachtet werden.
 
Gesundheit
Impfschutz gegen Gelbsucht und die Malariaprophylaxe werden empfohlen.
Konsultieren Sie unbedingt Ihren Haus- oder Tropenarzt.
 
Geld

Währung 1 Pula (BWP) = 100 Thebe
Umrechnungskurs 1 CHF = ca. 4 BWP  /  1 BWP = ca. 0.25 CHF
Ein- und Ausfuhr von Fremdwährung/Landeswährung ist unbegrenzt bis zum einem max. Betrag von BWP 10.000 (im Gegenwert) möglich.
 
Kreditkarten 
Visa und MasterCard/Eurocard. Diners und American Express nur beschränkt möglich.
Fragen Sie die Kreditkartenfirmen.
 
Strom & Telefon

Netzspannung 220V/240V, 50Hz.
Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen. Adapter können nicht in der Schweiz gekauft werden. In den Lodges/Hotels verfügen die einzelnen Zimmer/Zelte teilweise über keine Steckdosen-Anschlüsse. In den Büroräumlichkeiten oder im Barbereich der Lodges/Unterkünfte gibt es aber immer eine Auflademöglichkeit. Fragen Sie das Lodge-Personal danach.
 
Telefonieren 
In den Lodges/Hotels ist zum Grossteil keine Festnetz- oder Mobil-Telefonempfang.
 
Mobile
Netztechnik: GSM 900/1800.
Die Mobiltelefone funktionieren nur in besiedelten Gebieten.
 
Internet
In allen Städten gibt es Internetcafés. In den Lodges/Hotels gibt es zum Grossteil keinen Internetempfang. Funkkontakt ist meistens der einzige Kontakt zur Aussenwelt.
 
KLIMA
Sommer, von Oktober bis April, ist ebenfalls die Regensaison. Mai bis September ist kühler und trockener. Im Winter kann die Temperatur am frühen Morgen nahe 0 Grad Celsius gelangen.
 
BANKEN
Montags, Dienstags, Donnerstags & Freitags 9h00 bis 14h30, Mittwochs 8h15 bis 12h00, Samstags 8h15 bis 10h45
 
WÄHRUNG
von Botswana ist der Pula (P), unterteilt in 100 Thebe.  
Banknoten:      P5 to P100
Münzen:          1 Thebe to P2
 
KREDITKARTEN
Die großen Kreditkarten werden nur begrenzt akzeptiert. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Daten mit Ihrer Bank.
 
GESCHÄFTE 
Montags - Freitags 8h30 bis 13h00 & 14h00 bis 17h00. Samstags 8h30 – 13h00
 
ELEKTRIZITÄT
220/240 V AC, 50 Hz.
 
ZEITUNTERSCHIED: GMT +2.
 
TRINKGELD: 10 - 15 %
 
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Städten und Hotels aus dem Hahn genommen werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw nicht darin schwimmen.

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MOSAMBIK
Botschaft Maputo
Adresse
Embaixada da Suiça
Av. Ahmed Sekou Touré 637
Maputo
Mozambique
 
Postadresse
Embaixada da Suiça
Caixa postal 135
Maputo
Mozambique
Telefon
  • 0041 31 322 18 66
  • 00258 21 31 52 75
  • 00258 21 36 05 00
Fax 
  • 0041 31 322 18 69
  • 00258 21 31 52 76
 E-Mail
Internet
KLIMA
Generell sonnig und warm bis heiß mit Niederschlag im Sommer von Oktober bis März. Die Wintermonate April bis September sind warm und trocken mit kühlen Seewinden. Höherer Niederschlag im Inland.
 
BANKEN
8h00 bis 15h00 Montags bis Freitags, Samstags und Sonntags geschlossen.
 
WÄHRUNG 
In Mosambik ist der Meticais, Besucher können den Südafrikanischen Rand und US Dollar nutzen.
 
KREDITKARTEN
werden größtenteils akzeptiert. Travel Cheques können in Banken und Hotels eingetauscht werden.
 
POST
Montags bis Freitags 8h00 –17h00. Bitte schicken Sie die Post von den Hotels ab.
 
GESCHÄFTE
Montags - Freitags 8h00 bis 17h00, Samstags 8h00 bis 13h00 – Sonntags geschlossen
 
ELELTRIZITÄT
220 V AC, 50 Hz. Stecker haben 2 und 3 runde Pinnen, Besucher können südafrikanische Adapter verwenden
 
TAXIS
können von den Hotels bestellt werden
 
ZEITUNTERSCHIED: GMT +2
 
TRINKGELD: 10 - 15 %
 
TRINKWASSER
kann ohne weiteres in Hotels aus dem Hahn getrunken werden. Wasser in Flaschen wird angeboten. Bitte nicht aus Flüssen oder Staudämmen trinken, bzw nicht darin schwimmen.

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KENIA
Botschaft Nairobi
Adresse
Embassy of Switzerland
International House, 7th floor
Mama Ngina Street
00100 Nairobi
Kenya
Postadresse
Embassy of Switzerland
P.O.Box 30752
00100 Nairobi GPO
Kenya
Telefon
  • 0041 31 322 18 71
  • 00254 20 222 87 35
Fax 
  • 0041 31 322 18 74
  • 00254 20 221 73 88
 E-Mail
Internet
Reisepass: Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Visum: Allgemein erforderlich
Staatsangehörige vieler Länder können das Visum bei der Einreise am Flughafen für einen Aufenthalt von max. 3 Monaten erhalten, es wird jedoch empfohlen, das Visum vor Reiseantritt im Heimatland zu besorgen, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Alle Besucher erhalten bei der Einreise einen Besucherpass (Visitor's Pass). Reisende ohne gültiges Ticket für die Rück- oder Weiterreise müssen eine Bargeld-Kaution hinterlegen, die bei Ausreise zurückerstattet wird (wird nicht empfohlen).
Transit: Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Rück- oder Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Gültigkeitsdauer: 3 Monate. Verlängerungen können beim Immigration Department in Nyayo House, Uhuru Highway, Nairobi sowie in Mombasa oder Kisumu beantragt werden.
Antragstellung: Persönlich oder per Post beim Konsulat bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft.
Aufenthaltsgenehmigung: Anträge an das Einwanderungsamt: The Principal Immigration Officer, PO Box 30191, Nairobi.
Unterlagen: Tourismusvisum: - Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist - ein Antragsformular - Gebühr (bar, Scheck oder Überweisung - ein Passfoto - Reisebuchungsbestätigung oder Kopie des Hin- und Rückflugtickets.
 
Geschäftsvisum: zusätzlich ein Firmenschreiben der deutschen Firma über Zweck und Dauer der Reise sowie eine Kostenübernahmebestätigung.
Hier können Sie das Visa-Antragsformular für Kenia herunterladen.
Bei postalischer Antragstellung ist ein Einschreiben-Freiumschlag beizulegen.
Kosten der Visumerteilung: 40,00 Euro
Bearbeitungszeit: etwa 2 Tage
Ausreichende Geldmittel : Alle Reisende müssen bei der Einreise über ein Rück-/Weiterreiseticket und über ausreichende Geldmittel mindestens US$ 500 verfügen.
Einreise mit Kindern:

Deutsche: Deutscher Kinderausweis bis 16 Jahren möglichst mit Lichtbild oder Eintragung des Kindes bis 16 Jahren in den elterlichen Reisepass oder eigener Reisepass.
Österreicher: Eintragung eines Kindes bis 16 Jahren in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
Schweizer: Eintragung eines Kindes bis 16 Jahren in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass.
Für Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Kinder von visumpflichtigen Eltern benötigen auch dann ein eigenes Visum, wenn sie im elterlichen Reisepass eingetragen sind

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